Pädagogische Arbeit

So werden die Kinder in Ihrer Kita zu Naturforschern

Kinder als Naturforscher

Kinder brauchen Natur. Je fr√ľher das Kind ein Verh√§ltnis und eine Beziehung zur Natur entwickelt, desto nachhaltiger wird es sie zuk√ľnftig achten, begreifen und sch√ľtzen k√∂nnen. Bewusstes Erleben und Verstehen von Natur und naturwissenschaftlichen Grunds√§tzen k√∂nnen Sie dem Kind in der Kindertageseinrichtung auf eindrucksvolle Weise nahebringen.

Naturwissenschaftliche Experimente schon f√ľr Kinder ab 5 Jahren

(aus: ‚ÄěDie Kita-Leiterin‚Äú)

Sie k√∂nnen bereits ein Kindergartenkind f√ľr naturwissenschaftliche Zusammenh√§nge interessieren und begeistern. Die kindliche Neugierde auf die nat√ľrliche Umgebung ist die entscheidende Grundvoraussetzung f√ľr das Lernen und Begreifen der naturwissenschaftlichen Gesetze.

Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass ein Kind sich von den Elementen aus der Natur besonders angezogen f√ľhlt: Sonne, Wasser, Schnee, Regen und Matsch ziehen das Kind nahezu magnetisch an. Nutzen Sie diese Faszination aus, indem Sie den Kindern Ihrer Einrichtung Wissen durch naturwissenschaftliche Experimente vermitteln.

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen Grunds√§tze auf, die Sie vor dem Durchf√ľhren von Experimenten in Ihrer Kindertageseinrichtung beherzigen sollten.

Tabelle: Grunds√§tze f√ľr naturwissenschaftliche Experimente in der Kindertageseinrichtung

Alter Schneiden Sie Inhalte und Zusammenhänge des Experiments auf die Altersgruppe der Kinder zu.
Kognition Sorgen Sie daf√ľr, dass alle Kinder das Experiment verstehen k√∂nnen, damit f√ľr die Kinder nicht der Eindruck von Zauberei entsteht.
Alltagsbezug Wählen Sie Experimente aus, bei denen die Kinder einen Alltagsbezug herstellen können.
Zeit Halten Sie die Experimente so kurz, dass die Kinder sich bis zum Ende gut konzentrieren können. Bei Kindergartenkindern reichen 20 bis 30 Minuten.
Kosten Beschr√§nken Sie sich auf Utensilien, die Sie problemlos und vor allem kosteng√ľnstig erwerben k√∂nnen.
Sicherheit Wählen Sie nur absolut ungefährliche Experimente aus, an denen die Kinder sich auch beteiligen können.
Rhythmus Bieten Sie die Experimente regelmäßig an. Die Experimente erhalten so den Charakter und Lernwert eines normalen Angebotes.
Gruppenzusammensetzung Optimal ist eine Gruppenstärke von 6 bis 8 Kindern zwischen 5 und 6 Jahren.
Ausprobieren Probieren Sie das Experiment vorher aus. Wenn Sie bei der Durchf√ľhrung unsicher oder ratlos sind, verunsichern und verwirren Sie die Kinder.
Versuch & Irrtum Geben Sie den Kindern die Möglichkeit, das Experiment auch selbsttätig zu wiederholen und Variationen auszuprobieren. Durch Versuch und Irrtum wird der Selbstbildungsprozess der Kinder angeregt.

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Zwei einfache naturwissenschaftliche Experimente zum Nachahmen

Das Bohnen-Experiment

Mit folgendem Bohnen-Experiment erfahren die Kinder durch Beobachtung, wie und unter welchen Voraussetzungen Pflanzen Wurzeln bilden, Nährstoffe aufnehmen, keimen und wachsen:

Stopfen Sie 2 gro√üe Einmachgl√§ser mit K√ľchenkrepp aus. Die √§u√üerste Schicht sollte aus einer Lage L√∂schpapier bestehen. Zwischen Glas und L√∂schpapier stecken die Kinder Bohnen. Die beiden Bohnengl√§ser stellen Sie an einen hellen Platz, der von den Kindern gut aus der N√§he eingesehen werden kann.

Das eine Bohnenglas wird t√§glich gegossen, das andere Glas muss ohne Wasser auskommen. In dem regelm√§√üig befeuchteten Glas entwickeln die Bohnen feine wei√üe Wurzeln und anschlie√üend hellgr√ľne Triebe. Die Kinder k√∂nnen die Entwicklung wochenlang wie durch ein Schaufenster beobachten. Sprechen Sie mit den Kindern t√§glich √ľber ihre Beobachtungen. Alternativ k√∂nnen Sie dieses Experiment nat√ľrlich auch mit echter Erde durchf√ľhren. Achten Sie dabei darauf, dass die Bohnen sehr nah an die √§u√üere Glasschicht in die Erde gesteckt werden.

Das Luft-Experiment

Das Luft-Experiment veranschaulicht Kindergartenkindern, dass leere K√∂rper nicht inhaltsleer, sondern mit Luft gef√ľllt sind. Die Kinder begutachten zun√§chst ein leeres Glas und √ľberlegen gemeinsam, ob etwas im Glas ist. Anschlie√üend st√ľlpen die Kinder das Glas kopf√ľber in eine gro√üe gl√§serne mit Wasser gef√ľllte Sch√ľssel. Anhand der deutlich aufsteigenden Blasen begreifen sie, dass das Glas nicht leer, sondern mit Luft gef√ľllt ist.

Dieses Experiment k√∂nnen die Kinder selbst wiederholen, mit anderen Gef√§√üen ausprobieren und vor anderen Kindern durchf√ľhren, um auch ihnen den Vorgang zu erkl√§ren. Durch das Vormachen und Erkl√§ren wird beim Kind der Lerneffekt noch zus√§tzlich verst√§rkt. Kinder lernen bei diesem Experiment, dass alle leeren K√∂rper mit Luft gef√ľllt sind.

Weitere Checklisten, Experimente und Muster erhalten Sie regelmäßig im Informationsdienst
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Pädagogische Arbeit II

Beobachtung als wichtige Grundlage Ihrer pädagogischen Arbeit in der Kita

Integrieren Sie Beobachtungsbogen als Arbeitshilfe

Eine regelm√§√üig durchgef√ľhrte und dokumentierte Beobachtung der Kinder Ihrer Kita bzw. Ihres Kindergartens sichert die p√§dagogische Qualit√§t. Zudem wirken Sie mit Beobachtungsbogen erzieherischer Willk√ľr und subjektiven Interpretationen entgegen.

Gezielte Beobachtungen, Entwicklungsberichte und Entwicklungsgespräche in Kinderkrippe, Kindergarten und Kinderhort sind Kennzeichen einer guten Einrichtung. Die Beobachtungen helfen Ihnen, den kindlichen Entwicklungsstand zu erkennen und die Entwicklung des Kindes nachhaltig zu fördern.

Sie k√∂nnen auf St√§rken und Schw√§chen des Kindes angemessen reagieren und individuelle Perspektiven f√ľr jedes Kind entwickeln. Bei der knapp bemessenen Vorbereitungszeit und Ihrem prall gef√ľllten Tagesablauf in der Kindertagesst√§tte werden Sie sich fragen, wie Sie Beobachtungen und Entwicklungsgespr√§che effektiv in die t√§gliche Arbeit integrieren k√∂nnen.

In 4 Schritten integrieren Sie Beobachtungsbogen

1. Entwickeln Sie mit Ihrem Kita-Team einen Beobachtungsbogen

Sichten Sie mit Ihrem Team verschiedene Beobachtungsbogen. Vergleichen Sie dabei z. B. Beobachtungsbogen aus anderen Kindertageseinrichtungen. Aus den Anschauungsmaterialien entwickeln Sie ein Beobachtungsformblatt, das auf die Kinder Ihrer Einrichtung zugeschnitten ist und in jeder Gruppe gleich angewendet wird. Genauso gut k√∂nnen Sie den Beobachtungsbogen von dieser Seite (Punkt 4.) als Vorlage f√ľr Ihre Einrichtung nutzen.

2. Legen Sie verbindliche Kriterien fest

Im Teamgespr√§ch vereinbaren Sie verbindlich, wie h√§ufig die Beobachtung des einzelnen Kindes dokumentiert wird und wer f√ľr die Dokumentation zust√§ndig ist. Sorgen Sie auch daf√ľr, dass der Datenschutz gewahrt wird. Beobachtungsbogen sollten Sie in einer Kinderakte abheften. Die Kinderakte steht am g√ľnstigsten im B√ľro Ihrer Einrichtung in einem verschlossenen Schrank, der ausschlie√ülich dem Kindergartenpersonal zug√§nglich ist.

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3. Setzen Sie auf Rat und Feedback durch kollegialen Austausch

Besprechen Sie das Res√ľmee des Beobachtungsbogens mit Ihrem Kita-Team. Auch bei problematischen Beobachtungen oder Unsicherheiten und Zweifeln hilft der kollegiale Austausch im Rahmen einer Teambesprechung. Dabei sparen Sie Zeit, wenn Sie nicht den gesamten Beobachtungsbogen mit Ihren Kolleginnen durchsprechen, sondern sich ausschlie√ülich auf den Punkt konzentrieren, der Beratungsbedarf aufweist.

4. F√ľhren Sie Entwicklungsgespr√§che durch

Der Beobachtungsbogen dient Ihnen als Basis f√ľr ein fundiertes Entwicklungsgespr√§ch mit den Eltern des Kindes. Folgende Aspekte stehen dabei im Mittelpunkt:

Austausch Ihrer Beobachtungen und der elterlichen Beobachtungen ‚Äď Wie hat sich das Kind entwickelt? (Entwicklungsstand, Fortschritte, R√ľckschritte, Ursachen etc.)

Ziele, wie das Kind in Zukunft (bis zum n√§chsten Entwicklungsgespr√§ch) von den Eltern und der Einrichtung in seiner Entwicklung unterst√ľtzt werden kann.

Nach der Durchf√ľhrung des Entwicklungsgespr√§ches mit den Eltern halten Sie die wichtigsten Inhalte in Protokollform fest. Zentrale Inhalte aus den Entwicklungsgespr√§chen, die das Gesamtteam als Information ben√∂tigt, sollten in der n√§chsten Teamsitzung kurz angesprochen werden.

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Auch wenn der zeitliche Aufwand f√ľr Sie anf√§nglich sehr hoch erscheint, die positive Wirkung der Entwicklungsgespr√§che wird Sie nach kurzer Zeit √ľberzeugen. Der nun folgende Beobachtungsbogen stellt eine Arbeitshilfe f√ľr Sie dar. Die Beobachtungskriterien sind bewusst weit gefasst, sodass Sie diesen Bogen erg√§nzen und sowohl f√ľr Kindergarten- als auch f√ľr Hortkinder nutzen k√∂nnen.

Beobachtungsbogen als Arbeitshilfe zur Dokumentation Ihrer Beobachtungen

Vor- und Zuname des Kindes ............................................................

Beobachtungsbogen vom .................................................................

ausgef√ľllt von .................................................................................

Beobachtungskriterien Beobachtung
Körperliche Entwicklung (Körpergröße, Gewicht etc.)
Motorische Entwicklung (Bewegungsabläufe, Grob-, Feinmotorik)
Kognitive Entwicklung
Sprache und Kommunikation
Mathematisches Verständnis und Logik
Konzentrationsvermögen
Selbstbild (Selbstbewusstsein, Stimmungslage, Bild von sich etc.)
Wahrnehmung (visuelle, akustische, Reaktion auf verschiedene Reize etc.)
Motivation und Arbeitshaltung
Allgemeinwissen und Lebenspraxis
Sozialverhalten
Konfliktfähigkeit
Sonstiges
Res√ľmee:
Ziele f√ľr das Kind:
Fördermöglichkeiten:
Perspektiven:

Pädagogische Arbeit III

So f√∂rdern Sie die Resilienz Ihrer Kinder und machen sie stark f√ľrs Leben

In der Zeit, in der Kinder aufwachsen, werden sie mit zahlreichen Risiken konfrontiert. Dabei fallen Ihnen vielleicht solche Kinder besonders auf, denen es trotz ung√ľnstiger Lebensbedingungen und famili√§rer Stresssituationen gut gelingt, diese Widrigkeiten zu kompensieren und eine Widerstandsf√§higkeit zu entwickeln, die ihnen dabei hilft, sich in ihrem Leben zurechtzufinden.

Das sollten Sie √ľber Resilienz wissen

Resilienz meint die Fähigkeit von Kindern, Belastungs-, Stresssituationen und Risiken, denen sie während ihrer Entwicklung ausgesetzt sind, erfolgreich zu meistern.

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Resilienz in 3 Erscheinungsformen

  1. Kinder entwickeln sich altersgerecht, obwohl sie einem ständigen und dauerhaft anhaltenden Risiko ausgesetzt sind. Solche andauernden Risiken sind beispielsweise:

    Aufwachsen im problematischen Milieu, beispielsweise in einem Wohngebiet, das in einem sozialen Brennpunkt liegt

    Mangelnde Zuwendung der Eltern, keine Bindungserfahrung, Armut

    Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenmissbrauch der Eltern

  2. Kinder zeigen eine hohe Kompetenz, mit akutem Stress oder kritischen Lebensereignissen umzugehen. Akute Belastungen k√∂nnen f√ľr Kinder sein:

    Bewältigung von Übergängen, z. B. vom Kindergarten in die Schule

    Scheidung der Eltern

    Neuer Partner in der Familie

  3. Kinder bewältigen traumatische Erlebnisse und Erfahrungen schnell. Solche Traumata sind beispielsweise:

    Misshandlung oder Missbrauch

    Tod eines geliebten Menschen

    Kriegserlebnisse

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Resilienz wird nicht als angeborene F√§higkeit betrachtet, sondern als eine Kompetenz, die Kinder im Laufe ihrer Entwicklung erwerben. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Kinder, die unter Risikobedingungen aufwachsen, in Ihrer Einrichtung fr√ľhzeitig st√§rken, damit sie lernen, mit diesen belastenden Umst√§nden umzugehen, und sie aktiv bew√§ltigen k√∂nnen.

Resilienz

Legen Sie Wert auf eine tragfähige Beziehung

Um die Resilienz zu st√§rken, sollten Sie eine stabile Beziehung zum Kind aufbauen. Lassen Sie das Kind immer wieder Verl√§sslichkeit, Stabilit√§t und emotionale W√§rme erleben. Handeln Sie gemeinsam mit allen Kindern Regeln und Grenzen aus, die f√ľr die gesamte Gruppe gelten. Auf die Einhaltung der Regeln sollten Sie und die Kinder zusammen achten; das vermittelt den Kindern ein Gef√ľhl des Vertrauens und l√§sst sie Gerechtigkeit erleben.

Stellen Sie immer wieder Gef√ľhle und Emotionen in den Mittelpunkt: Kinder, die unter Risikobedingungen aufwachsen, kennen aus ihrer Familie h√§ufig nur Gef√ľhlsarmut oder Aggressionen.

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Sprechen Sie mit den Kindern √ľber ihre eigenen Gef√ľhle und √ľben Sie mit ihnen, die Emotionen anderer wahrzunehmen und angemessen mit ihnen umzugehen. Dabei lernen die Kinder, mit eigenen Empfindungen wie Wut, Trauer oder √Ąrger umzugehen und Probleme im Gespr√§ch und ohne Gewalt zu l√∂sen.

Bieten Sie in Ihrer Kita Lernen in Kleingruppen an

Gestalten Sie das Lernangebot f√ľr die Kinder so, dass sie sich entsprechend ihrem Entwicklungsstand an den Lernprozessen beteiligen k√∂nnen.

Kleingruppenangebote und Neigungsgruppen tun Kindern besonders gut, da Sie dabei den Kindern alters- und entwicklungsdifferenziertes Wissen nahebringen können. Übertragen Sie den Kindern Verantwortung, die sie je nach Alter und eigenen Fähigkeiten wahrnehmen und umsetzen können.

Dadurch gewinnen die Kinder Vertrauen in sich selbst, und sie lernen, schrittweise selbstbestimmt zu handeln.

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Beteiligen Sie die Kinder an Entscheidungen

Schaffen Sie in der Gruppe h√§ufig Situationen, in denen Sie die Kinder in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. In Kinderkonferenzen k√∂nnen die Kinder beispielsweise mit entscheiden, welches neue Spielmaterial angeschafft werden soll, wie der neue Raum gestaltet wird oder wohin der Ausflug in der kommenden Woche f√ľhren soll.

Diese Erfahrungen vermitteln besonders Kindern, die unter Risikobedingungen aufwachsen, das Gef√ľhl, dass sie selbst wirken und mitbestimmen k√∂nnen und eine Kontrolle √ľber ihr Leben entwickeln. Dies ist eine wichtige Grundlage f√ľr die Entwicklung von Resilienz.

Mit diesen Ma√ünahmen schaffen Sie Bedingungen, die f√ľr die Entwicklung aller Kinder f√∂rderlich sind ‚Äď besonders profitieren jedoch diejenigen davon, die in ihrer Familie und ihrem Umfeld unter Risikobedingungen aufwachsen m√ľssen.



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